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11. Oktober 2016

BESINNUNG...




Besinnung ist eine Möglichkeit
seine Gegenwärtigkeit in allen Punkten zu erkennen und drastische Lebensveränderungen für sich und gegenüber Anderen zu durchleben.

Das ist nicht einfach, wenn man diese Besinnung selbst erarbeiten will.
Oft kann nur ein schwerer persönlicher Schlag den Beginn der Besinnung einleiten.
Dieser Schlag hat Nichts mit einer beruflichen Niederlage zu tun.
Eher ein gesundheitliches oder familiäres Schicksal.

Die Erkenntnis erscheint oft grausam für einen selbst, da das Aufräumen fast immer dort beginnt, wo man durch  
schauspielerisches Talent Spuren der Verwüstung hinterlassen hat und diese einst skrupelhaft verteidigte.
Die Zeitspanne der Besinnung ist je nach Umfang der Erkenntnis über die eigentlichen Fehler, die drastische Spuren hinterlassen haben, sehr unterschiedlich. 
Nach der Besinnung erfolgt nämlich die innere Aufräumung mit Persönlichkeitsveränderungen, welche man dann nicht selbst steuert.

Man geht vom Besinnungswandel nicht unter 1-3 Jahren aus, um als total veränderter Mensch in der öffentlichen Erscheinung wahrgenommen zu werden.

Sie werden eine total veränderte Person erleben, die meist in einer beneidungsfähigen Art in Erscheinung tritt.

Doch Vorsicht! Wer diesen Besinnungswandel versucht selbst zu steuern und dabei noch zu früh die Wandlung abbricht, kann mit doppelter Härte von Hinten wieder zurückschlagen.

 

20. Oktober 2014

TRÄUME KÖNNEN GRAUSAME SPUREN HINTERLASSEN...


...oder bringen uns in ein neues Erwachen zum dankbaren Glücklichsein.

Doch nicht jeder Tag im Leben ist ein Traumtag im guten Sinne. Oft läuft eben alles aus dem Ruder - damit meine ich Alles.
Wir können uns nicht so unserm eigenen Ich einfach davon machen und so tun als wäre alles in Ordnung. Die Sinne wissen ihre Lücken der Verarbeitung und holen uns ein in einem manchmal furchtbaren Traum, oft erscheinen dann Monster der Unnatürlichkeit und Größe...





Aber machen wir erst mal mit den schönen Dingen weiter.
Wir sind ausgeglichen, habe Freude, keine Sorgen, nette Bekanntschaften, Freunde - und überhaupt stimmt alles zu meiner Zufriedenheit.
Gerne nehmen wir diese schönen Erinnerungen in
mit in die Nacht und wir wehren uns auch nicht, den Gedanken freien Spielraum zu geben...


Im Gegensatz träumen wir von schönen Dingen und wissen um die Kraft, welche sie uns geben.
Wir träumen von Sehnsucht auf Ferne und suchen den Himmel in seiner Weite und Schönheit...


Wir träumen von Unbefangenheit und umgeben uns oft mit besonderen Gemeinsamkeiten , mit welchen man nur allein sein möchte und schönes Erlebtes noch einmal durchleben...


Wir brauchen Abstand und Ruhe und suchen die Ferne, den Weitblick mit frischer Luft und Ruhe...


Wir haben Sehnsüchte nach einen lieben Menschen träumen davon, einen Überraschungs-Besuch durchzuführen - haben das Gefühl gleich anzukommen...


Wir kommen uns ganz klein und unterdrückt vor, wie eine Ameise vor einem großen Baum und möchten über den Dingen die Sachen verfolgen...


Wir fühlen uns eingeengt, sind ängstlich und laufen wie in einem Vakuum... - werden immer schneller, und schneller...
(...Ihr Bett sieht dabei gut aus, es hat den Hurrikan fast überstanden. )



Wir haben die Schnauze so richtig voll und Allen werde ich es zeigen... Sie sehen sich in einer anderen Maske, um aus den Hinterhalt aktiv zu werden... (Vorsicht für andere Personen im Bett!)


Mein Kind hat die ganze Feier geschmissen, alle waren mir böse - was mache ich nur falsch? 
("Ich habe die Spagetti satt- ich kann nicht mehr...")


Nach einer Enttäuschung im Beruf oder auch manchmal privat, lässt man gerne Wilde Tiere in seinen Handlungen, da man selbst die Kraft nicht aufbringt- man fühlt sich selbst wie gelähmt aber in Beobachtung zur Handlung... - oft mit grausamen selbst verletzenden Erfolg...


...und sind die Tiere nicht willig, so werden sie getrieben zur Grausamkeit (bitte nicht falsch verstehen - nur im Traum)...




Ich bin in Furcht, bin dem Anderen immer unterlegen, habe Angst und suche nach Hilfe, der Grausame kommt immer drohender in meine Nähe... - ich will flüchten - bin aber wie gelähmt...



Jetzt lieber einen schönen Abschluss, denn es gibt ja auch die guten Träume oder auch das Erwachen nach einem Traum.
Sie sehen aus dem Liegestuhl  mit noch fast geschlossenen Augen ein Blütenmeer vor sich, es ist warm und es weht ein lauer Wind vom See und alles bei Sonne und blauen Himmel. Sie erfreuen sich. Sollten Sie vorher einen schlechten Traum gehabt haben, dann kommt jetzt ein großer Seufzer..."Gott sei Dank, es war nur ein Traum!" ...und Sie erblicken die Ruhe und Geborgenheit in einem Farbenspiel der Natur...



Sie sind so dankbar dafür, sind so aufgewühlt und könnten Bäume ausreißen. 
Das Leben hat wieder einen neuen Sinn bekommen... Schön soll es sein!

17. Oktober 2014

RELAXEN UND DIE SEELE BAUMELN LASSEN...


...und alles einfach mal abschalten!

Vielleicht mit einem kleinen Ausflug ohne Stress und jeglicher Vorbereitung?
Ich habe mir die Zeit genommen und darauf eingestellt, das alles so kommt wie es kommt...


Mit dem "Seehas" (Bodensee-Verbindungs-S-Bahn) ging es nach Radolfzell und nach einen kleinen Stadtbummle wollte ich die schöne Ufer-Promenade aufsuchen. Die Sonne lachte und die Temperaturen um 20 ° C sind auch ok.. Was will ich mehr?!
Von dort ging es zur Insel Reichenau rüber, dauert ca. halbe Stunde mit dem Schiff-lein. Ich saß auf dem Oberdeck, knabberte ein frisch gebackene Brezel. Nach ausgiebiger Fernsicht und Ruhe noch ein kleines Tässchen Kaffee und dann war ich auch schon da.


Nach einen kurzen Besuch ( über die Insel Reichenau habe ich schon Näheres berichtet auf meiner Seite -> BODENSEE ) fuhr ich dann mit einem Schiff nach Allensbach, da gibt es noch ein schönes Restaurant direkt am See. Man sollte ja auch an "Leib und Seele" denken - oder an "Wachse und gedeihe" - und irgendwie sagt jetzt mein Kopf an Magen - "da könnte schon was Leckeres rein."
Ich glaube, da muss Jemand meinen Appetit analysiert haben. Stellt Euch vor es gab ...

                        TAFELSPITZ MIT FEINSTER MEERRETTICHSOßE...



Das war ein Gaumen-Schmaus, kann es Euch gar nicht so wiedergeben, denn jetzt beim Schreiben läuft mir schon wieder das Wasser im Munde zusammen.
Das alles mit feinsten Ausblick auf den See und bei schönen Wetter...


Wer Tafelspitz jetzt nicht mag (unvorstellbar), da habe ich noch eine Alternative. Zum Beispiel dieser mit schönen und fein-schmeckenden Salaten und Früchten angerichtete Teller mit einer gegrillten frischen Polarden-Brust...


Während diesen Genuss - Attacken immer wieder schön die Blicke schweifen lassen und sich erholen, dabei das Essen langsam und dankend aufnehmen. Sich einfach mal etwas mehr Zeit gönnen...


Am Nachmittag ging es dann langsam durch die Uferanlagen und schön war es zu sehen, dass
überall noch die Farben des Herbstes in der sonnen-wärmenden Luft ihr "goldenes Kleid" zeigen.



In Allensbach ging es dann wieder zum "Seehase" und mit der sinkenden Sonne ging einer schöner Tag zu Ende...

12. Oktober 2014

EIN SONNTAG MIT FREUDE...

...und herzlicher Dankbarkeit.


Es begann eigentlich der Sonntag ganz normal, so dachte ich für mich.
Nach einem ganz netten Frühstück packte ich meinen Rucksack und ging ganz spontan auf Wanderschaft. 
Habe einfach Lust gehabt mal ganz allein die Natur und Landschaft zu erkunden.
Den Anstoß gab auch dieses schöne Wetter mit blauen Himmel und Sonnenschein.
Es ging durch Wald und Wiesen und zum Abschluss dachte ich, jetzt nehme ich noch einen kleinen Strauß Wiesenblumen mit, denn da leuchten noch schöne Herbst-blühter und man nimmt etwas Freude mit.
Auf den Rückweg kam ich an ein schönes älteres Häuschen vorbei  und ich war schon vom Anblick fasziniert.


Ich sah eine etwas ältere Dame auf einer Bank in der Sonne sitzen, welche sich an der Herbst - Sonne erfreute und mit einem Bleistift auf einem Blatt Papier irgendetwas machte.
Ich grüßte freundlich und winkte mit meinem Wiesenstrauß.
"Kommen Sie  doch etwas näher zu mir, ich möchte meine Freude mit Ihnen teilen." 
Ich nahm die Einladung an und ging zu ihr durch den schönen naturbelassenen Garten.
Es folgte eine herzliche Begrüßung - das tat gut.
Wollte nur guten Tag sagen, es war ruck-zuck  Kaffee und leckere selbstgemachte Kekse auf einen schönen alten nostalgischen kleinen Tisch da. Ich bat sie noch eine Vase zu holen, denn die schönen Blumen der Wiese sollten uns gemeinsam hier erfreuen.
Wir kannten uns nicht und haben so viel Freude in kurzer Zeit erleben dürfen, das werde ich nicht gleich vergessen.
Dann zeigte sie auf die Zeichnung, welche sie in der letzten Stunde gemacht hat und ihren eigenen Gedanken so nachging. 


Ich war so sprachlos und bekam Minutenlang kein Wort vor Erstaunen heraus. 
Ich habe nicht so das Wissen über dieses Fachgebiet - es hat etwas ganz Besonderes dargestellt. Das "Mütterchen" malt aus eigenen Gedanken, hat nie dafür eine Schule besucht oder Anleitungen bekommen- also einfach so und dann ein Thema zu ihren Glauben und ihrer tiefen seelischen Auffassung, mal ganz schnell und doch in Ruhe dargestellt. 
Also ich war  "baff" und durfte es für Euch fotografieren.
Wir haben uns noch ganz herzlich unterhalten und da die Herbst-Sonne sich so langsam neigte gingen wir umarmend dankbar auseinander...

10. Mai 2014

MATJES- SEINE ZEIT IST GEKOMMEN...


,,,denn bevor die Fortpflanzungszeit der Heringe beginnt, also alle wertvollen Stoffe  und Fette noch gut vorhanden sind, werden sie - und das besonders in den nordischen Regionen - verwendet.
 Dort gibt es richtige Feste hierfür- das ist nicht außergewöhnlich, denn die "Nordlichter" wissen zu feiern und finden in Gemeinsamkeiten immer wieder eine neue Idee für ein Fest.

So sind in Deutschland entlang der Küsten diese tollen Feste zu finden.
Für viele bekannt ist bestimmt das grosse Matjesfest in Emden (Ostfriesland), es wird aus allen angrenzenden Ländern und aus den deutschen Bundesländern besucht.
Es ist, glaube ich, dass Größte in Deutschland. Die riesigen Besucher-Rekorde kommen natürlich auch der gesamten Region zu Gute, denn viele planen dann gleich eine Woche Urlaub.
Es ist auch empfelenswert, denn wie gesagt, die Norddeutschen können richtig feiern...

Ihr werdet Euch bestimmt fragen, wie ich heute im Blog auf Matjes komme. Ich wußte erst selbst nicht, das ich darüber hier was schreibe. Gestern zum Nachmittag gab es bei mir Matjes  mit grünen Bohnen und Katenspeck, Zwiebel, Dipp und Folienkartoffeln.
Ich dachte das schmeckt so fantastisch - ich muss es Euch vermitteln - und irgendwie gehört ein leckeres Essen doch auch unbedingt zum LEBEN.


Das sieht doch nun wirklich gut aus - es muss ein natürlich anmachen...

1. Mai 2014

"ICH MÖCHTE GLÜCKLICH SEIN...


und immer in Frieden leben dürfen."


...vielleicht würden Kinder uns es so vermitteln wollen.

Vielleicht würden sie auch sagen:
"Bringt Eure Gedanken zum Leben erst mal in Ordnung und zeigt mir nicht den Stress-die Gier und die Sucht und wie ihr am Leben vorbeilauft." 




                                                                                  * * *
Zu sehr ist der Faden des Friedens gespannt und zu wenig machen wir uns Gedanken darüber, was wäre wenn... was kann ich tun...warum habe ich nicht...

Erst Tiefschläge bringen oft die Vernunft über die eigenen Gedanken.
Lernen wir die Achtung zum Leben von uns und unserem Gegenüber. Streben wir nicht immer nach mehr und vergessen dabei die Zufriedenheit.
Gönnen wir uns öfter ein paar Minuten der freien Gedanken für uns selber. Sie werden schnell merken, wie viele neue Kräfte sich entwickeln, die das überschaubare Gleichgewicht ins rechte Lot bringen.
Wir können die Welt nicht ändern, wir können nur unseren Beitrag der eigenen Gedanken und Handlungen einbringen.

Ich wünsche allen Lesenden und den Familien einen schönen Mai.


18. April 2014

"HUNDERT JAHRE EINSAMKEIT"... "HUNDRED YEARS SOLITUDE"...



...war eines seiner langersehnten Träume zum großen Durchbruch als Schriftsteller mit 55 Jahren.



Der Roman zeichnet sich als eines der größten Erfolge auf unserem Planeten aus und wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt.

In kurzen Worten der Zusammenfassung:
Es wird die Darstellung von 6 Generationen  quer durch das wahre Leben von Monaco aufgezeichnet.
Das es in seinem Roman nicht immer nur gleitend vor sich geht, dass  ist bestimmt gewollt - denn es ist das Leben.
Es geht auf und ab und alles in perfekter Orientierungslosigkeit des Anscheins.
Faszinierend wahrhaft umrahmt mit der Wirklichkeit in seiner Darstellung.
Weltweit wurden bis jetzt weit über 30 Millionen Exemplare verkauft.

Gabriel Jose Marquez wurde am 06.03.1927 in Aracataca geboren...

6. April 2014

MAL WAS NEUES ENTDECKEN...



...bringt uns immer wieder weiter.

Wir gehen so oft immer und immer wieder die gleichen Wege. Wir merken es ja gar nicht so richtig wie wir dadurch so richtig automatisiert werden.
Alles hat seine Bestimmung, alles muss korrekt und gewohnt sein. Wenn es dann mal wirklich zu einer Abweichung kommt, dann läuft alles nicht mehr so rund wie gewohnt.
Manchmal entwickelt sich dabei die Hektik bis zu dem Punkt, wo wir wieder in die Normalität hineingeraten.

Aber jetzt zu meinem kleinen Besuch auf der Insel Reichenau- Bodensee.
Viele kennen es ja ausgiebig. Es ist immer reizvoll die Insel zu besuchen. Man hat ja so viele Möglichkeiten sie zu besuchen.
Am Besten ist es sie mit dem Zug zu erreichen oder wenn man will mit dem Auto. Man hat einen wunderschönen Wanderweg, Fahrrad-Weg bis und rund um die Insel. Mit dem Fahrrad ist es besonders schön. Man kann die ganze Natur und das Insel-Leben erleben und die schönsten Strand-Wege kann man absteigen, ein wenig wandern und alles in sich rein ziehen.
Es gibt dort eine Unmenge von schönen Restaurants, Cafes, Kioske, Schwimmbäder, Historisches, Natur Pur und vor allem nette Leute.



Auch ein schöner erholsamer Besuch lohnt sich nach Stein am Rhein. Ein idyllischer Ort, direkt im Grenzbereich CH-D gelegen. Gute Busverbindung, gute Einkaufsmöglichkeiten, Spitzen - Fisch-Restaurants, Cafes, Pizza-Stuben und originale Schweizer Gaststuben. Beim nächsten Besuch werde ich hier mal nähere
Informationen mitteilen und ein paar Fotos machen.
Hier eins direkt unten am Rhein.



Sehr schöne Bauwerke. Empfehlenswert ist auch der Besuch im Stadtmuseum.


Sorry, bin heute auf den Sprung. In kürze etwas mehr. Wünsche Euch noch einen schönen Tag.

15. Dezember 2013

Oh Happy Day...














...ich wünsche Euch allen ein schöne Zeit mit viel Freude und gemeinsamen fröhichen und besinnlichen
Erlebnissen.

26. Oktober 2013

FREUNDE...


...gibt es ja viele, doch auch mehr von denen die es benutzen.

Ich möchte Euch herzlich grüßen und danke für die vielen Zuschriften.



Ja der Herbst hat es in sich. Neben der Vielfältigkeit der Farben unserer Natur, gibt es diese auch bei uns Menschen. Wir haben mehr Zeit und die Tage sind kürzer. 
Wir verbringen unsere Freizeit nicht mehr so im gewohnten Rhythmus und passen uns der vierten Jahreszeit an. Dabei sind die Abende oft geplant für die gemütlichen Bereiche zu Hause.
Nicht Jeder ist in Zweisamkeit, nicht Jeder hat die Möglichkeit den Kontakt zu halten, den er gern möchte.
Nicht Jeder bekommt für sein ehrliches Bemühen eine Anerkennung oder einen Dankesgabe.
Viele Menschen leiden unter der Einsamkeit und beugen sich dagegen und sind dabei dennoch so hilflos, um den Weg zu finden.
Es beginnen Zweifel und Trübsal und nicht immer die richtige Selbsteinschätzung.
Der letzte Weg erscheint in der Flucht nach vorne. Man sucht sich Bekanntschaften und glaubt oft die Erfüllung bekommen zu haben.
Leider muss man auch damit rechnen, dass das erhoffte "Freundschaft-Glück" getrübt werden kann. 
Freundschaften können sich nicht auf Zwang entwickeln.Sie brauchen einen sehr langen Prozess des Kennenlernens und eines der höchsten Prioritäten dabei ist das gemeinsame Vertrauen.

Die sogenannten "Freunde" und die es von sich behaupten es in Zukunft zu sein, sind oft die Personen, welche damit ein ganz bestimmtes Ziel verfolgen- welcher insbesondere den eigenen Nutzen dienen soll.
Legen Sie keinen Wert auf Personen, wo die Freundschaft auf materielle Werte fundiert ist,- um Sie zu fangen in den Punkt der Schwäche- der Sehnsucht nach Hilfe. 
Ihre Schwäche könnte der größte Beutefang des angeblich Stärkeren bedeuten.

Ich möchte aber heute nicht die wirklich guten Freundschaften ankreiden. Auch ich kenne Menschen, welche befreundet sind und eine gemeinsame Sprache des Miteinander führen. Freunde die sich auch in der tiefsten Not zur Seite stehen. Hier kann man den Hut ziehen.

Heute habe ich auch einen Beitrag von Bettina Becker mit beigefügt, wofür ich auch danke.
So machen sich viele - auch von Ihnen Gedanken über das eigene Ich und was man daraus in seinem Leben in Gemeinschaft der Freundschaft machen könnte.
Nehmen Sie sich für alles Zeit und wenn es heut mal besonders trüb aussieht, dann schein die Sonne Morgen vielleicht auf Ihrer Seite.

Ich werde auf dieses doch sehr umfangreiche Thema bestimmt noch mal eingehen.
Wünsche allen angenehme Stunden und ehrliche Gemeinschaften in guter Freundschaft. 






18. März 2013

SCHÖNEN TAG...

...das wünsche ich Euch allen in Nah und Fern!


Was für eine Freude wir zeigen, wenn wir früh aufstehen, die Sonne lacht, blauer Himmel und ein paar nette Worte.
Was für ein Gegensatz bei schlechten Wetter: Aus dem Bett möchte man am liebsten gar nicht heraus. Mit murren und knurren bewegen wir uns den programmierten Weg Richtung Bad.
Es kommt der nächste Schreck. Dort wartet Jemand, der mich so blöd anschaut. Würde ich nie in meine Wohnung lassen. Er zieht eine Fratze und kugelt mit den Augen, dazu noch Gesichtslähmungen und hängende Schultern. Das kann doch alles nicht wahr sein...
Die Tür geht polternd auf  und Jemand schreit "Morgen Frank!" Ich schau den anderen Typ an und erkenne neben ihn ein zerflattertes Wesen, welches wahrscheinlich gerade ein Orkan überstanden haben muss.
"Bist Du schon lange auf?" sagte sie zu mir und klopfte zärtlich auf meinen Hinterkopf der dann Richtung der anderen Person glitt bis es einen Knall gab. Den letzten Satz nehme ich noch wahr:
"Wau- das war mal ein Spiegel!"  ...und ich erwachte.



Den Rest des Tages kann man sich ja denken. Ganz schnell vergessen...
                                                       
                                                                               ***

Da freut man sich so richtig auf  einen schönen Morgen.
Wenn man den dann richtig angeht, dann ist der Grundstock für den Tag gelegt.

Das Frühstück war super, die Laune ist Spitze, das Auto springt an- die Nachbarn grüßen freundlich und auf geht´s ...
...ein wenig Natur, ein wenig plaudern, Kaffee oder Hefeweizen und den Tag genießen.
Das Wetter macht einen Freude und man möchte "Bäume" ausreißen.
Wir haben uns entschlossen auf den Bodensee zu gehen.
Auftanken vom langen-zu langen Winter.
Die Entscheidung war richtig. Wir haben einen wunderschönen Nachmittag verbracht. Viele Gleichgesinnte getroffen, haben gelacht und genossen.
Endlich mal wieder raus aus den "eigenen 4 Wänden"- hinein ins Leben...





Klar wir waren von früh an unterwegs. Normal ist man kaputt. Die vielen Erlebnisse haben uns aufgekreiselt und haben danach noch einen super Abend zu Hause gehabt...

Ich hoffe, Euch geht es auch gut und entschuldigt, dass ich alles so dahin schreibe. Ich habe kein Konzept, wollte nur schreiben und etwas vermitteln.
Schönen Tag für Euch alle!

29. Dezember 2012

Sylvester-Neujahr-2013

Ein Jahr ist zu Ende - ein neues Jahr beginnt und die Hoffnung für alles Gute möge der Begleiter für Euch immer sein!






Ich habe lange nichts von mir hören lassen, habe ich zu wenig Zeit oder habe ich keine Ideen, keine Lust... ? Viele Gedanken sind in jeder Person und sind eigentlich innere Druckverhältnisse. Man sollte sich ein wenig davon lösen und die Gelegenheiten nutzen, wenn sie gekommen sind. Dann macht es auch Spaß etwas neues auszuprobieren und sich zu vermitteln. Ich dachte vorhin, heute ist ein ruhiger Abend, der Tag war ungewöhnlich schön und es war eine kribbelnde Stimmung draußen. Waren es die Feiertage, die Sonne - ich glaube die innere Spannung zum bevorstehenden Jahreswechsel. Egal- überall nette Menschen mit vielen Gesprächen.
Es ist schön zu erleben, miteinander sich zu freuen und jeden Tag einen Beitrag dafür zu geben. 


So ein traumhafter Tag heute am Bodensee. Die Sonne hat noch mal alles gegeben. Vielleicht möchte sie sich auch verabschieden vom vergehenden Jahr oder möchte uns einen Gruß zum Jahreswechsel schicken. Bis zum Abend waren die Strand-Wege gefüllt und konnten sich am Geschenk der Natur erfreuen.


Jetzt ist man zu Hause, macht es sich gemütlich und genießt die Ruhe bevor die schönen Stunden zum Jahreswechsel beginnen. 
Ich möchte mich auch für die vielen, vielen Gespräche mit Ihnen bedanken. Es ist schön sich auszutauschen und gemeinsam sich über die Dinge des Lebens zu freuen. Nicht immer hat man den Tag hinter sich, den man sich vorgestellt hat, nicht immer findet man die richtigen Worte, dennoch ist oft trotz der Kürze alles geschriebene herzlich für Sie gemeint.
Machen Sie es sich so schön wie es nur geht. Sollten Sie nicht ganz so gesund sein, dann wünsche ich gute Besserung und Menschen die für Sie ein offenes Ohr haben.

Guten Rutsch ins neue Jahr, verbunden mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches, gesundes und lebensfrohes Jahr 2013!




14. November 2012

LASST UNS DIE AUGEN ÖFFNEN...

... für das Leben in Gemeinsamkeit ! 


...es bedarf nicht mehr Worte. fW
Ich danke auch Marvin Laskus.


Nach einer Pause...

des Denkens über das Bild und über sich selbst, möchte man in seinen Gedanken nicht gestört sein.  Man möchte eigentlich nicht weiterlesen, man möchte die tiefe Erkenntnis verinnerlichen. 

Gemeinsamkeit ist nicht nur das Leben mit seinen Bekannten, Freunden oder Familien. Das ist ein wichtiger Pol für jede persönliche Entwicklung - wie fast ein Testbereich, den man im Leben durchlaufen muss. Auch hier entstehen die unterschiedlichsten Konflikte, es wird auch gelacht, es wird geplant - man beginnt schrittweise die Gemeinsamkeiten abzutasten und weiterzuentwickeln. Eine gute Erkenntnis entwickelt sich hierbei. Jeder Einzelne wägt zunächst seine Möglichkeiten ab und kommt auch ganz allein zum Entschluss. Erst im Zenit der Prüfung bekennt man sich -oft ohne Worte-  zu den Vorhaben der Zukunft.

Oben im Bild soll auch die Gemeinsamkeit gerufen werden -in einer anderen Form - in einem anderen Gewicht. Entfernen wir uns immer mehr vom Erkennen der Realität des Handelns auf unserem Planeten?!

Ich lobe auch Jene hoch, die aus reinster innerer Überzeugung Willens sind  persönlich Schwächeren uneigennützig zu helfen.

Ich wollte heute eigentlich nur das Bild reinsetzen. Nun habe ich doch ein paar Gedanken geschrieben. Es sind nur meine. Ich nehme mir die Schicksale Anderer oft an und versuche mich in die Betroffenen hineinzuversetzen. Für mich in Ordnung. 

Ich wünsche allen Lesenden eine wunderschöne Zeit, bleiben Sie schön gesund und freuen Sie sich für jeden schönen Tag, denn der gleiche kommt nie wieder.






3. April 2012

ZEIT ZU LEBEN...


Zu wenig denken wir an und über uns selbst nach. Zu wenig nehmen wir uns Zeit für den inneren Wert-blick unseres Seins. Warum lassen wir es zu, dass nur die schweren Schicksale uns zum eigentlichen tiefen Bewusstsein zurückführen - dem eigentlichen GUTEN in uns.

Ruhe - die Kraft der Gesundheit und der Besinnung. fW.



"Die Zeit lehrt den Menschen, dass nicht die Zeit die Dinge ändert, sondern er selbst. Zu warten, dass Andere es tun, lässt die Zeit nur verstreichen. Zudem lernt er, dass nicht nur er allein kämpfen und das Leben bestreiten muss.                                                                         Manchmal heißt es für ihn die Hand eines Anderen zu halten, um Kraft zu tanken und gestärkt weiter zu gehen; manchmal aber auch sie los zu lassen oder nicht anzunehmen- auch wenn sie einem ausgestreckt wird. Und manchmal fehlt die Hand, die gebraucht wird.                             Dabei lernt er besonders. Er lernt, dass auch- wenn er sich hilflos und verloren fühlt- er im Stande ist, sich der Prüfung des Lebens zu stellen.                                                                     Auch wenn dies eine Niederlage bedeutet, so sollte er nicht weinend, sensibel und gekränkt wie ein Kind aus der Niederlage hervortreten, sondern würdevoll und voller Mut. Mit diesen Waffen kann er sich in Zukunft dem stellen, was er zunächst nicht als zu bezwingen betrachtet.   Folglich lernt er, dass auch eine Niederlage eine gewonnene Erfahrung ist. Mit dieser Erkenntnis kann er sich den kommenden Herausforderungen besser stellen und als Sieger hervor gehen. Als Sieger seiner selbst. Dabei sollte er stets immer stark und standhaft sein. Sich selbst treu und in sich vertrauend.                                                                                                             Denn es passiert auch, dass, vieles, was er im Leben wertschätzt, plötzlich im Laufe der Zeit ihm als wertlos erscheint. Einige und einiges, die er wertschätzt, verlieren mit der Zeit durch ihr Verhalten immer mehr an Wert. Mit ihnen nimmt die Entäuschung zu und er zweifelt an sich selbst und an seinem eigenen Wert. Jedoch darf er in dem Moment eines niemals vergessen:       Er ist es, der seines Wertes immer bewusst sein muss, damit er nicht mit dem Verlust verloren geht und ihnen gleicht. Bedenke: Wird dein Wert nicht geschätzt, so ist der Verlust des Verlorenen viel mehr Wert, als du in dem Moment zu glauben vermagst. Auch zu wissen, dass dieser Verlust folglich ein Gewinn ist, ist einfach zu sagen; es zu verinnerlichen schon schwieriger. 
Jeder Mensch hat seinen eigenen Wert."

Ich wünsche Ihnen  in allen  Zeiten die Zeit, die Sie brauchen, um ganz nach den inneren und eigenen Vorstellungen zu leben und glücklich zu sein! fW.